WELTLITERATUR





Die große Online-Gedichtesammlung.
162 Gedichtbände, etwa 12.000 Einzelgedichte.
Oder dieses schöne Gedichteportal. – Ggf. demnächst (vielleicht) hier: www.gedichteportal.de.

Dostojewski, Fjodor Michailowitsch: Der Idiot.
"Es war gegen Ende des November, bei Tauwetter, als sich um neun Uhr morgens..."

Dostojewski, Fjodor Michailowitsch: Die Dämonen.
"Indem ich mich anschicke, die sehr merkwürdigen Ereignisse zu schildern..."

Dostojewski, Fjodor Michailowitsch: Schuld und Sühne.
"Anfang Juni, in der heißesten Jahreszeit, am Spätnachmittag trat ein junger Mann aus seiner Kammer..."

Downloadportal freier eBooks: Das Pojekt Gutenberg.
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Ebner-Eschenbach, Marie Freifrau von: Kosmogonie.
Eine Geburtstagsfeier zu ihrem Ehrentage am 13. September. 2023.

Ebner-Eschenbach, Marie Freifrau von: (Beinahe sämtliche?) Aphorismen/Sinnsätze.
„Ein Aphorismus ist der letzte Ring einer langen Gedankenkette.“ Aktualisierung vom April 2023.

George, Stefan: Geheimes Deutschland.
„Reiss mich an deinen rand/ Abgrund - doch wirre mich nicht!“ - Entstanden frühestens 1922.

Grimm, Die Gebrüder: Rotkäppchen.
Illustriertes Märchen: "Es war einmal ein Waldarbeiter..."

Hoffmann, E. T. A.: Prinzessin Brambilla.
Ein Capriccio nach Jakob Callot, mit 8 Kupferstichen nach Callotschen Originalblättern.

Hoffmann, E. T. A.: Das Fräulein von Scuderi.
Eine Erzählung aus dem Zeitalter Ludwigs des XIV.

Hoffmann, E. T. A.: Das Gelübde.
"Am Michaelistage, eben als bei den Karmelitern die Abendhora eingeläutet wurde..."; Erstdruck 1817.

Hoffmann, E. T. A.: Das Marorat.
"Roderich, welche Macht beschworst du herauf..."

Hoffmann, E. T. A.: Das Sanktus.
"Der Doktor schüttelte bedenklich den Kopf..."; Erstdruck 1817.

Hoffmann, E. T. A.: Das steinerne Herz.
"Jedem Reisenden, der bei guter Tageszeit sich dem Städchen G. genähert..."; Erstdruck 1817.

Hoffmann, E. T. A.: Der Elementargeist.
"Gerade am 20. November des Jahres 1815..."

Hoffmann, E. T. A.: Der goldene Topf.
Ein Märchen aus der neuen Zeit: "Am Himmelfahrtstage, nachmittags um drei Uhr..."; erschienen 1814.

Hoffmann, E. T. A.: Der Magnetiseur.
Eine Familienbegebenheit: "Träume sind Schäume", sagte der alte Baraon..."; Erstdruck 1814.

Hoffmann, E. T. A.: Der Sandmann.
Brieferzählung; "Gewiss seid ihr alle voll Unruhe..."

Hoffmann, Ernst Theodor Amadeus: Des Vetters Eckfenster.
"Meinen armen Vetter..."; im Todesjahr E. T. A. Hoffmanns erschienen oder geschrieben: 1822.

Hoffmann, Ernst Theodor Amadeus: Die Abenteuer der Silvesternacht.
"Ich hatte den Tod, den eiskalten Tod im Herzen..."; erschienen 1815.

Hoffmann, Ernst Theodor Amadeus: Die Räuber.
Abenteuer zweier Freunde auf einem Schlosse in Böhmen; erschienen 1821.

Hoffmann, Ernst Theodor Amadeus: Die Bergwerke zu Falun.
Aus den schönsten Erzählungen: "An einem heiteren sonnenhellen Julitag..."

Hoffmann, Ernst Theodor Amadeus: Die Fermate.
Kurzerzählung: "Hummels heiteres lebenskräftiges Bild, die Gesellschaft in einer italienischen Lokanda..."

Hoffmann, Ernst Theodor Amadeus: Die Geheimnisse.
Fortsetzung des `Fragments aus dem Leben eines Phantasten: "Die Irrungen".

Hoffmann, Ernst Theodor Amadeus: Gesammelte Erzählungen und Märchen.
"Die Serapions-Brüder", Ausgabe in vier Bänden.

Hoffmann, Ernst Theodor Amadeus: Don Juan.
Eine fabelhafte Begebenheit, die sich mit einem reisenden Enthusiasten zugetragen.

Hoffmann, Ernst Theodor Amadeus: Haimatochare.
Briefe über das unglückliche Schicksal zweier Naturforscher.

Hoffmann, Ernst Theodor Amadeus: Ignatz Denner.
"Vor alter längst verfloßner Zeit..."; Erstdruck 1817.

Hoffmann, Ernst Theodor Amadeus: Klein Zaches genannt Zinnober.
Ein Märchen: "Unfern eines anmutigen Dorfes..."

Hoffmann, Ernst Theodor Amadeus: Kreislerianer.
"Wo ist er her? - Niemand weiß es!"; mit einer Bleistiftzeichnung Hoffmanns, erschienen 1822.

Hoffmann, Ernst Theodor Amadeus: Nußknacker und Mausekönig.
"Am vierundzwanzigsten Dezember durften die Kindes des Medizinalrats Stahlbaum den ganzen Tag über..."

Hoffmann, Ernst Theodor Amadeus: Rat Krespel.
"Der Rat Krespel war einer der allerwunderlichsten Menschen, die mir jemals im Leben vorgekommen."

Hofmannsthal, Hugo von: Sünde des Lebens.
"... Keiner ahnet, was er verbricht/ Keiner die Schuld und keiner die Pflicht. ..."

Jüstel, Prof. Dr. Thomas: Aphorismen und Zitate.
Die Privatsammlung, knapp 3.000 Zitate, auf fast 200 Seiten. 2023.

Lessing, Theodor: Der jüdische Selbsthaß.
„Denn jeder Fortschritt an menschlicher Erdbeherrschung und Technik bringt ein natürliches Wirkteil und Wunder zum Verschwinden.“ 1930.

Limpach, Erich: Von Ringen und Rasten.
Gedichte und Sprüche von Erich Limpach, Ludendorffs Verlag GmbH. München 19, 1936.

Martin Johannes Walser (1927-2023), deutscher Schriftsteller: Überredung zum Feiertag.
„Ich sage mir: Nimm ein Blatt vor den Mund, die Feiertage nahen.“ 1962.

Morgenstern, Christian: „Stufen – Eine Entwickelung in Aphorismen und Tagebuch-Notizen.“
Mit einem Nachwort von Margareta Morgenstern, Breitbrunn am Ammersee, November 1917.

Musil, Robert: Der Mann ohne Eigenschaften.
"Über dem Atlantik befand sich ein barometrisches Minimum..."; 4 Bände, 883 Seiten, mit textkritischen Anmerkungen von Rolf Schneider.

Nordau, Max: Die konventionellen Lügen der Kulturmenschheit.
Ersterscheinung 1883; Verlag B. Elischer Nachfolger, Druck Oswald Mutze, Leipzig; hier die vierte Auflage, zum 59. Tausend, 1909.

Novalis: Blüthenstaub.
"Freunde, der Boden ist arm..."; Sentenzen, Empfindungen, Einsichten.

Novalis: Die Christenheit oder Europa.
"Es waren schöne glänzende Zeiten, wo Europa ein christliches Land war..."; ein Fragment, geschrieben im Jahre 1799.

Novalis: Die Lehrlinge zu Sais.
"Mannichfache Wege gehen die Menschen. Wer sie verfolgt und vergleicht, wird wunderliche Figuren entstehen sehn..."

Novalis: Geistliche Lieder.
"Was wär ich ohne dich gewesen? / Was würd' ich ohne dich nicht seyn?"

Novalis: Glauben und Liebe.
Oder der König und die Königin: Wahrhafte Unabhängigkeit eines reifen Geistes.

Novalis: Heinrich von Ofterdingen.
"Die Eltern lagen schon und schliefen, die Wanduhr schlug ihren einförmigen Takt..."

Novalis: Hymnen an die Nacht.
"Welcher Lebendige, Sinnbegabte, liebt nicht vor allen Wundererscheinungen des verbreiteten Raums um ihn, das allerfreuliche Licht..."

Sammlung gemeinfreier Literatur: DigBib.Org.
Werke der Weltliteratur in deutscher und englischer Sprache, im HTML-Format oder zum Download.

Schiller, Friderich: Deutsche Größe.
Das fragmentarisch gebliebene Gedicht als Studienmaterial. Den Titel fügte 1902 Bernhard Suphan hinzu, Literaturwissenschaftler und Direktor des Weimarer Goethe- und Schiller-Archivs; Aktualisierung 2022.

Schiller, Friderich: Die Gesetzgebung des Lykurgus und Solon.
„Der Staat selbst ist niemals Zweck, er ist nur wichtig als eine Bedingung, unter welcher der Zweck der Menschheit erfüllt werden kann, und dieser Zweck der Menschheit ist kein andrer, als Ausbildung aller Kräfte des Menschen, Fortschreitung. Hindert eine Staatsverfassung, daß alle Kräfte, die im Menschen liegen, sich entwickeln; hindert sie die Fortschreitung des Geistes, so ist sie verwerflich und schädlich, sie mag übrigens noch so durchdacht und in ihrer Art noch so vollkommen sein. Ihre Dauerhaftigkeit selbst gereicht ihr alsdann vielmehr zum Vorwurf, als zum Ruhme – sie ist dann nur ein verlängertes Uebel; je länger sie Bestand hat, um so schädlicher ist sie.“ 1790.

Schiller, Friderich: Deutsche Größe – ein unvollendetes Gedicht.
Studienmaterial zum Gedicht; Nachbildung der Handschrift, herausgegeben und erläutert von Bernhard Suphan, im Auftrag der Goethe-Gesellschaft, erschienen 1902.

Stegmaier, Werner: „Oh Mensch! Gieb Acht!“
Kontextuelle Interpretation des Mitternachtslieds aus ‚Also sprach Zarathustra‘. 21.05.2023.

Söhner, Lea: Stirb und werde!
„In Zeiten des Denkverbots kann die Besinnung auf Klassiker unseren Geist weiten und Anregungen zu den wesentlichen Lebensfragen geben.“ 14.12.2023.

Versand-AS: Deutsche Literatur von Luther bis Tucholsky.
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